Wer steht hinter #brezeltheworld? 

Wir sind Studentinnen des Master Studiengangs „Nachhaltiges Tourismusmanagement“ an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde bei Berlin. Im Rahmen unseres Moduls nehmen wir an der „Peer to Peer: Facebook Global Digital Challenge“ teil. 
Unser Gruppenbild entstand in der alten Papierfabrik in Eberswalde. Geschichtlich verankert gehört sie zu Eberswalde, wie eine Brezel zu einem (deutschen) Frühstück. Die Fabrik ist nun Kulisse für eine große Kunstausstellung, genauso wie wir die From einer Brezel in ein modernes Hand-Mudra integrieren. Aus alten Mauern Neues bauen. 

Gerne stellen wir uns Euch persönlich vor: 

 

   Jessi

 

Hi, ich bin Jessi, 24 Jahre alt und wohnhaft im schönen Berlin. Mit meinen polnischen Wurzeln und einer Familie, die auf der ganzen Welt zerstreut ist, liegt mir das internationale, friedliche Zusammenleben besonders am Herzen.

 

 

 

 

  Vanessa (rechts)

Hola, mein Name ist Vanessa. 1991 erblickte ich das Licht der Welt in Berlin. Mein Vater stammt aus Kolumbien und ich habe seit frühster Kindheit hier und im Ausland gelebt. Ich wurde also durch meinen kulturellen Hintergrund und einem internationalen Freundeskreis stark geprägt und finde, dass man (kulturelle) Diversität fördern sollte, um Extremismus und Diskriminierung zu überwinden. Die Message hinter diesem Projekt ist, dass, obwohl wir anders sind, unsere Herzen doch im gleichen Rhythmus schlagen. Gemeinsam können wir die Welt verändern!

 

 

  Ramona  

 

Servus! Mein Name ist Ramona, ich bin 24 Jahre alt und komme aus Franken. Seit dem Abitur lebte ich längere Zeit in Australien, Gran Canaria und Perú. Außerdem bereiste ich weitere Länder Lateinamerikas, aber auch den Senegal, Marokko und Uganda, sowie weite Teile Europas. Durch meine Erfahrungen in den unterschiedlichsten Ländern, merkte ich, wie ähnlich wir uns eigentlich sind, weshalb ich unbedingt bei diesem Projekt mitwirken wollte. 

 

 

 

  Steffi

 
Ich heiße Steffi, bin 30 Jahre alt, und wohne zur Zeit in Eberswalde. Davor habe ich schon in Neuseeland, Norwegen und Großbritannien gelebt, und überall sehr offene und herzliche Menschen getroffen.
Daher finde ich, dass eine
 tolerante Gesellschaft, die Vielseitigkeit akzeptiert, unabdingbar ist und für jedermann Realität werden sollte. Für Extremismus ist darin kein Platz. 
 
 
 
 
 
 

  Anne 

 

Hey! Ich bin Anne, 23 Jahre alt und wohne im multikulturellen Berlin. Ich selbst habe meine Wurzeln in Bosnien und Kroatien. Deshalb stehe ich für eine weltoffene Gesellschaft und möchte mit dem Projekt positives bewirken. Ich bin sehr froh an dem Projekt teilnehmen zu können, denn es bietet die Chance die Welt ein kleines bisschen besser und hoffentlich auch toleranter zu gestalten. 

 

 

 

  Christina

 

Hallöchen, ich bin Christina und 23 Jahre alt. Aufgewachsen in einem wirklich streng katholischen Dorf im Süden von Deutschland hat mir Berlin als multikulturelle Stadt die Augen für die Welt geöffnet. Ich bin losgezogen in viele Länder dieser Welt und habe mich überall zu Hause gefühlt. Dieses Gefühl von zu Hause soll jeder Mensch überall finden dürfen und können. Hass und Extremismus dürfen keinen Platz darin finden. Ich bin sets voller kreativer Ideen und mit voller Begeisterung dabei, gemeinsam die Welt zu brezeln!

 

 

 

  Jenny (links)

 

Hey, ich bin Jenny! Ich bin 22 Jahre alt und derzeit ansässig im schönen Berlin. Da ich in Deutschland geboren und aufgewachsen bin, meine Wurzeln allerdings in Vietnam liegen, genieße ich das Beste aus beiden Kulturen. Ich bin Teil des Brezel-Teams, da es mir wichtig ist die Augen vor Extremismus nicht zu verschließen und um zu einem positiven Wandel beizutragen!

 

 

 

  Sophia

 

Hey, ich heiße Sophia und bin 22 Jahre alt. Zurzeit lebe ich in Berlin, aufgewachsen bin aber im Süden von Deutschland. Ich bin Teil des Teams Brezel, da ich ein Zeichen gegen Hasskommentare und Extremismus setzten möchte. Durch Brezel the world ist es möglich, mit einem positiven Statement dagegen vorzugehen.

 

 

 

 

  Claudia C. Brözel

 

 Ich leite den Kurs und nehme zum zweiten Mal mit einem Team unseres Studienganges an dem weltweiten Wettbewerb P2P Challenging Extremismus in Social Media teil. Eine hervorragende Möglichkeit, Bildung aktiv zu gestalten. Wir haben alle Herausforderungen eines modernen Geschäftsalltages zu bestehen, in dem wir eine reale Kampagne planen, kreativ umsetzen und unter enormem Zeitdruck unsere selbst gesetzen Ziele versuchen zu erreichen. Die Challenge fordert alle TeilnehmerInnen manchmal bis an die Grenzen aber es ist toll zu erleben, wie die Teammitglieder über sich selbst hinaus wachsen und mit Begeisterung dabei sind.